Auf den Hund gekommen :)

Tiere haben für mich schon immer eine große Rolle gespielt. Stallhasen und Pferde in meiner Kinder- und Jugendzeit, Zwergkaninchen und einen Schäferhund in den frühen Jahren unserer Ehe. Unser erstes Kind wurde geboren. Eines Tages waren wir mit dem Auto im Odenwald unterwegs, hielten für einen Spaziergang an. Wir hatten Blacky, den Hund meiner Schwiegereltern dabei, ein schwarzer, kurzbeiniger Dackelmischling, mindestens ein Drittel länger als jeder andere Dackel. Auf dem Rückweg, beinah schon wieder am Auto, blickte ich zum Hang gegenüber. Ich sah einen Reiter und ein graues, großes, zotteliges Etwas neben ihm laufen . Vielleicht wollten meine Augen nicht glauben, was sie da sahen, da es ein Weilchen brauchte, bis ich in dem „Etwas“ einen Hund erkannte. In diesem Moment begann was sich Jahre später verwirklichen sollte. Schnell mal googeln war damals nicht, doch ich hatte einige Bücher über Tiere und fand was ich suchte, den  Irish-Wolfhound . Zwei weitere Kinder, berufliche Veränderung ,Umzug und irgendwann der Wunsch nach einem Hund. Platz in und drum herum war reichlich vorhanden. Wir kauften uns Tierzeitungen und fanden einen Züchter, der Welpen abgab. Kurzes Telefonat, Hans und unser Ältester machten sich auf den Weg. Ich blieb bei den Kleinen und tat die Arbeit, die noch zu tun war. Spät abends kamen sie zurück. Ich sehe es genau vor mir. Die Haustür ging auf, ich kam vom Flur und Hans setze mir den Welpen vor die Füße. Meinen Hund, meine Bedja:

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Percy of Tir na N’og, Bedja of Marshdyke, Aislinn und meine Wenigkeit.

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Ypsilon von der Oelmühle

Die Qualität der Bilder möchte ich entschuldigen, ich habe sie vom Original abfotografiert. Die Fotos sind zwischen 1992 und 2002 entstanden.

 

Murdok, den wir altersbedingt August 2014 einschläfern ließen bekommt eine eigene Seite.

 

 

 

 

 

 

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