2016 Stumpertenrod, Meura, Gedern, Berg Geba

 

Stumpertenrod  vom 8.4.-12.4.2016

Abfahrt und Ankunft

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Blick aus dem Wohnwagen am nächsten Morgen. Wir hatten Bodenfrost.

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Tagsüber ging ich lange Spazierwege mit den Hunden.

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Meine Wege führten auch durch Stumpertenrod.

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In der Sonne konnten wir es draußen sehr gut aufhalten.

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Abends hieß es allerdings „Gut einpacken“.

 

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Einige Fotos vom Beobachtungsplatz.

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Nun heißt es sich Hans schnappen damit er ein wenig erzählt von seinen Beobachtungsnächten :).

 

 

 

Meine Gedanken zu Stumpertenrod: Ich fühle mich dort nicht mehr wohl. Woran es genau liegt, versuche ich noch heraus zu finden. Am Platz liegt es nicht. Der ist Ideal. Besonders auch für die Hunde. Die Umgebung, die ich immer so geliebt habe ist die Gleiche. Der Ort hat sich verändert. Den Johannis-Hof gibt es nicht mehr. Gabi hat sich verändert. Sieht die Landwirtschaft mit kritischeren Augen. Kälbchen eingepfercht in kleinen Gitterbehausungen vor den Ställen. Kaum Bewegungsfreiheit. Kein Springen und Toben für sie auf den Weiden. Gülle, Dünger, Gift auf den Feldern. Es gibt schönere Orte in Deutschland stellt man fest, wenn man so viel reist wie wir mit dem Wohnwagen. Bekomme ich keinen Draht zu den anderen Mitgliedern des Vereins? Will ich den überhaupt? In Gedern ist das ganz anders. Da freue ich mich immer auf unsere langjährigen Astrofreunde. Allerdings war ich dieses Jahr schon genervt kaum dass ich aus dem Auto stieg. Dazu mehr später.

Meura. Vom 17.4.-21.4.2016

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Strahlendes Wetter am Tag sah der erste Abend nicht sehr gut aus zum Beobachten.

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Bericht Hans folgt.

 

Gedern. 1.5.-7.5.2016 

Schon 14 Tage Astro-Urlaub hinter uns, kamen wir am 1. Mai bei bestem Wetter in Gedern auf unserem gewohnten Stellplatz an. Ich stieg aus und merkte flimmern vor meinen Augen. Migräne. Der es kennt weiß, wie ich mich fühlte. Wir begrüßten Bernd, unseren lieben Astrofreund, ich holte die Hunde aus dem Auto und sehnte mich nach hinsetzen und Ruhe. Und schon entdeckte ich eine Frau mit Hund auf uns zu rennen. Keine Ahnung, wer das war, besonders sehen konnte ich noch nicht. Buntes Zickzack durchzog noch immer meine Augen. Schon war ich wieder in Panik. Hatte ich noch gut in Erinnerung als sich Murphy hier einmal mit einem Mops biss. Und ich war noch nicht dazu gekommen, den Hunden ihr Halti anzuziehen. Ohne kann ich Murphy überhaupt nicht kontrollieren, wenn er einen Rüden trifft. Ich weiß bis heute noch nicht, ob dieser Hund ein Rüde oder ein Weibchen ist. Diese Frau ließ ihren Hund frei laufen und schon war ich bedient. Mit zappelnden Hunden, tierischen Kopfschmerzen und ziemlich unwirsch blieb sie unbeirrt stehen und merkte anscheinend nicht, wie unerwünscht sie in diesem Moment war. Irgendwann verschwand sie genau  so wie mein Augenflimmern und mir ging es etwas besser. Kopfschmerzen blieben. Ich ging mit Andy und Murphy am See lang, dehnte den Spaziergang allerdings nicht weiter aus. Ein zweites Mal fiel mir diese Frau unangenehm auf als sie ihren Hund wieder frei laufen ließ. Und ein drittes und viertes Mal als ich beobachtete wie dieser Hund Besucher, die vorbei gingen aggressiv Angriff. Wir begegneten uns öfters, allerdings ignorierte ich sie total und sie, nichts besseres zu tun, beschwerte sich auch noch bei Hans über mein Verhalten. Pffffffffffffffffffffff……………….rücksichtlose Hundebesitzer sind mir ein Gräuel. Geht überhaupt nicht.

Ganz ungewohnt für das ITV, herrliches Sonnenwetter am Tag und nachts sternenklar. Für Hans optimal, für mich weniger, kam ich auch hier so wie in Stumpertenrod und Meura kaum zum durchgehenden Schlaf. Ein Beispiel: Nachts gegen 2.00 Uhr, ich im Halbschlaf kam Hans an die Wohnwagentür: „Gabi, machst du mir einen Kaffee?“ Er hat sich weiter nichts dabei gedacht und es wäre nicht weiter schlimm gewesen wenn ich nicht nach diesen drei Wochen so fertig gewesen wäre.

Hans und Bernd beim Aufbau

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Bilder vom Platz

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Am Donnerstag, Vatertag waren die Kinder nebst Freunde und Freundin zu Besuch. Sie brachten Kuchen und Salat mit, wir hatten tags vorher Fleisch gekauft. So grillten wir und ließen es uns gut gehen. Wie schon erwähnt, das Wetter war bombastisch. Spaziergang um den See wie gewohnt. Wir hatten viel Spaß. Unser Ältester schoss schöne Fotos von den Hunden, die man sich unter der Rubrik Andy anschauen kann.

Es gab ein weiteres Highlight an diesem Tag.  Abends hörte ich Musik, kein Mash Schrott. Nein! Es war wohl auch laut; aber…..wunderschön. Mich hielt nichts. Ich schnappte mir Andy und ging los. Wie cool. Da spielte eine Band. Ich ging mit Andy in unmittelbare Nähe der Musiker, merkte aber, dass es für die empfindlichen Hundeohren definitiv zu laut war. So stellte ich mich ein wenig abseits und genoss die Gruppe. Zu uns gesellte sich ein Mops mit Herrchen und Andy fing an, mit dem Kleinen zu spielen. In diesem Moment hatten wir mehr Aufmerksamkeit wie die Band. Zwar hatte ich den Foto dabei aber es war unmöglich mit spielendem Andy an der Leine Bilder zu machen. Dafür gibt es welche von den Musikern 🙂

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Die Band ist toll. Hoffe, ich sehe und höre sie eines Tages wieder.

Bei der Anmeldung zum ITV gab es einen Gutschein. All you can eat. 5.90 € für zwei Personen. Antipasti. Verschiedene Nudeln mit verschiedenen Soßen. Gut, für diesen Preis kann man nicht viel erwarten, aber das, was uns da vorgesetzt wurde, geht überhaupt nicht. So konnte der neue Besitzer der Lokalität nicht punkten. Und den Brötchenservice gibt es bei ihm auch nicht mehr. Dafür bietet er Frühstück an.

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Auf dem Waldweg begegnete uns diese Blindschleiche, die wohl genau so erschrocken war wie ich. Allerdings kam von ihr kein lauter Schrei 🙂

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Ich bin viel außerhalb des Campingplatzes spazieren gegangen und fand schöne Wege wo ich die Hunde laufen lassen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kkkkkk

 

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